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05.09.2014

Moodboards


Bevor Vorschlaghammer, Bohrmaschine und Co. zum Einsatz kommen, muss man sich erstmal im Klaren sein wie die Wohnung letztendlich aussehen soll. Es ist sehr wichtig seine Wünsche und Ideen zu sammeln, um nach der Renovierung sein Werk zufrieden betrachten und sich wohlfühlen zu können.
Für mich hat sich diese Aufgabe als eine der Schwersten erwiesen. Wohnt man alleine, ist es wahrscheinlich schon eine Herausforderung sich zwischen all den Materialien, Farben und Möbeln entscheiden zu müssen. Doch muss man zu zweit die Entscheidungen treffen, wird es noch kniffliger. In manchen Dingen hat man nicht denselben Geschmack und meist gibt es da ein Möbelstück auf das der Partner besteht, das aber einfach nirgends dazu passen will. Die einzige Lösung, und den Rosenkrieg somit zu umgehen, ist Kompromisse einzugehen und sich einig zu werden. Nach ca. 2 Monaten Haare raufen, überlegen und umdisponieren,    sind mein Freund und ich zu einem Ergebnis gekommen mit dem wir beide mehr als zufrieden sind. Um dieses Ergebnis aus Ideen, Inspirationen und Wünschen festzuhalten und nicht aus den Augen zu verlieren, habe ich Moodboards verwendet. Fotos von allen Möbeln, Farben, Stoffen usw. die unsere neue Wohnung schmücken sollen, haben hier ihren Platz gefunden.

Tipp: Ich habe hier etwas teurere Leichtstoffplatten {hier} verwendet. Genauso gut eignet sich natürlich Pappe!

Habt ihr Alternativen mit denen ihr eure Inspirationen sammelt?

<3 vio

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